Weinbau Annatina Pelizzatti

Leidenschaft

Meine Leidenschaft gehört dem Wein. Seit Kindsalter bin ich mit den Rebbergen verbunden.

Das Sortiment aus Rot- und Weissweinen zeugt von meiner Verbundenheit zur Region und dem Bündnerland.

Die Geschichte

Seit über 2’000 Jahren ist die Kultur in Jenins vom Reb- und Weinbau geprägt! Das stark vom Föhn beeinflusste Mikroklima macht Jenins zu einer privilegierten Lage der Bündner Herrschaft, wo inzwischen ca. 12 verschiedene Rebsorten kultiviert werden.

Zur Zeit der Bündnerwirren 1622 bis 1635 brachten französische Truppen die Blauburgunder Rebe wie in die übrige Bündner Herrschaft auch nach Jenins. Diese Rebsorte, auch Pinot Noir genannt, ist bis heute die meist angebaute und gekelterte Traubensorte der Region.

Und die Person

Geprägt und inspiriert durch die lange Rebbau – Tradition, bin ich schon seit dem Kindesalter durch meine Eltern mit dieser Kultur verbunden. Wie schon viele Generationen vor mir möchte ich unseren 3ha grossen Betrieb mit viel Engagement und Leidenschaft weiterführen.

1997 habe ich meinen ersten Wein gekeltert, Erfahrungen gesammelt und diverse Kurse (u.a. Hochschule für Weinbau in Wädenswil) besucht. Geleitet von den Zyklen der Jahreszeiten entstehen jedes Jahr von Neuem charaktergeprägte Weine. Viva……!

Weinbau Annatina Pelizzatti
Sägenstrasse 7
CH-7307 Jenins

Weinbau in Graubünden

Verfasst 1950 zum 50 jährigen Jubläum des Bündner Weinbauvereins

Bevor die meteorologischen Aufzeichnungen regelmässig erfolgten, stützt sich die ganze Klimageschichte Europas auf die alten Chroniken, wo von Unwettern, Schneegrenzen, Hungersnöten, Trockenzeiten, Anbaugrenzen von Wein und Getreide die Rede ist.

So muss um die Jahrtausendwende bis ins Hochmittelalter hinein in Nord- und Mitteleuropa ein ausserordentlich mildes klima geherrscht haben. Der Höhepunkt dürfte in der Zeit von 1100 -1400 gelegen haben.

939/40, 1955/56 und 1962/63.

Weinbau bis nach Ostpreussen

Weinbau wurde betrieben bis nach Ostpreussen hinauf; im Bündnerland bis in die Gegend von Truns und Domleschg. Auch die Waldgrenze in unseren Alpen lag durchschnittlich 300 Meter höher als heute.

Zu Beginn des 15. Jahrhunderts setzte vorübergehend eine kältere Periode ein, besserte sich dann wieder, um erst im 16. Jahrhundert wieder schlimmer zu werden.

 Gute wie schlechte Weinjahre

Im 17. Jahrhundert schien dann wieder ein milderes Regiment zu herrschen; berichtet doch die Chronik von vielen guten und frühen Weinjahren. Ab 1739/40 trat dann wieder eine Verschlechterung ein, welche mit wenig Ausnahmen bis 1870 andauerte.

Danach waren wieder mildere Winter zu Gast mit wenig Ausnahmen: 1928/29, 1

Vini Proposti

Pinot Noir Classic

Pinot Noir Barrique

Pinot Blanc